Am zweiten Tag bleibt mir die Sonne treu, aber auch die kalte Luft will nicht weichen.
Café au lait und ein Croissant frisch aus der Patisserie wecken die Lebensgeister. Snoop tobt durch die Wiesen und es duftet unverwechselbar nach Süden.
Schade, daß ich den Duft hier nicht einbauen kann. Leider zur Zeit auch keine nützlichen links, da ich auf dem Smartphone schreibe.
Wir fahren zügig Richtung Bordeaux - die Landschaft ist zuerst lieblich, hinter Bordeaux wird es sandig und hügeliger.
Der empfohlene Abstecher zur Düne von Arcachon fällt leider einem Stau zum Opfer.
Langsam ändert sich das Bild und nach einigen Anstiegen und Kurven sind wir im Baskenland - sieht aus wie Schwarzwald. Die Häuser haben rotes Fachwerk und rote Dächer. Der erste Tankstopp ist kalt, grau und die Sprache "baskisch" hört sich an wie spanisch, bleibt mir aber leider total unverständlich.
Beim Lesen fällt mir auf, das es Parallelen zum Schwyzer Deutsch gibt - muss ich mal erforschen ob das stimmen kann.
Auch die Landschaft und Bebauung erinnert stark ans Voralpenland.
Einige Tunnel später wird es wieder grün und nach dem letzten langen Tunnel ist auch die Sonne wieder da.
Spätestens ab Burgos wird es schön, schöner ....atemberaubend.
Die Sicht über das leicht gewellte Land ist endlos - der Himmel "amerikanisch" und wir rollen "Road Movie" artig gleich weiter.
6-spurige Autobahn, funkelnagelneu - nur für uns ;-) Ich hätte doch den Ferrari nehmen sollen.
Die nächste Pause ist ein Traum in Grün und Weitblick, es wird immer fremdartiger, bezaubernder.
Über eine Strecke von 10 km durchqueren wir einen Pinienwald/ Pineta einfach so, an der Autobahn. Dann kommen Gestelle mit Storchennestern und nach Valladolid bin ich hellauf begeistert.
So eine Landschaft, heiter, in perfekter Farbharmonie, ruhig, sonnig und menschlich - alleine dafür hätte ich diese Fahrt gemacht. Aber fotografieren lässt sich das mit dem Smartphone leider nicht - das sind Bilder die ich im Kopf behalten werde.
In Salamanca hilft mir das Navi (ja, ja) die Adresse der Freunde zu finden und dort falle ich glücklich und zufrieden aus dem Auto. Was für ein wunderbarer Tag!
Ich bin so dankbar!
Ebenfalls freut es mich total, wie ihr alle Anteil nehmt und meine Reise ins "Ungewisse" verfolgt.
Ich freue mich über jedes feed-back, vor allem gerne konstruktive Kritik!
Hasta manana, amigos!
Café au lait und ein Croissant frisch aus der Patisserie wecken die Lebensgeister. Snoop tobt durch die Wiesen und es duftet unverwechselbar nach Süden.
Schade, daß ich den Duft hier nicht einbauen kann. Leider zur Zeit auch keine nützlichen links, da ich auf dem Smartphone schreibe.
Wir fahren zügig Richtung Bordeaux - die Landschaft ist zuerst lieblich, hinter Bordeaux wird es sandig und hügeliger.
Der empfohlene Abstecher zur Düne von Arcachon fällt leider einem Stau zum Opfer.
Langsam ändert sich das Bild und nach einigen Anstiegen und Kurven sind wir im Baskenland - sieht aus wie Schwarzwald. Die Häuser haben rotes Fachwerk und rote Dächer. Der erste Tankstopp ist kalt, grau und die Sprache "baskisch" hört sich an wie spanisch, bleibt mir aber leider total unverständlich.
Beim Lesen fällt mir auf, das es Parallelen zum Schwyzer Deutsch gibt - muss ich mal erforschen ob das stimmen kann.
Auch die Landschaft und Bebauung erinnert stark ans Voralpenland.
Einige Tunnel später wird es wieder grün und nach dem letzten langen Tunnel ist auch die Sonne wieder da.
Spätestens ab Burgos wird es schön, schöner ....atemberaubend.
Die Sicht über das leicht gewellte Land ist endlos - der Himmel "amerikanisch" und wir rollen "Road Movie" artig gleich weiter.
6-spurige Autobahn, funkelnagelneu - nur für uns ;-) Ich hätte doch den Ferrari nehmen sollen.
Die nächste Pause ist ein Traum in Grün und Weitblick, es wird immer fremdartiger, bezaubernder.
Über eine Strecke von 10 km durchqueren wir einen Pinienwald/ Pineta einfach so, an der Autobahn. Dann kommen Gestelle mit Storchennestern und nach Valladolid bin ich hellauf begeistert.
So eine Landschaft, heiter, in perfekter Farbharmonie, ruhig, sonnig und menschlich - alleine dafür hätte ich diese Fahrt gemacht. Aber fotografieren lässt sich das mit dem Smartphone leider nicht - das sind Bilder die ich im Kopf behalten werde.
In Salamanca hilft mir das Navi (ja, ja) die Adresse der Freunde zu finden und dort falle ich glücklich und zufrieden aus dem Auto. Was für ein wunderbarer Tag!
Ich bin so dankbar!
Ebenfalls freut es mich total, wie ihr alle Anteil nehmt und meine Reise ins "Ungewisse" verfolgt.
Ich freue mich über jedes feed-back, vor allem gerne konstruktive Kritik!
Hasta manana, amigos!
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